WEBCounter by GOWEB

Peggy, Dekiy-Lhamo, Snool, Pelta, Jerry und Max

1 Hundebande | 2 Pelta und Jerry | 3 Dekiy und Snool | 4 Max

Unsere Hundebande

Seit etwa 40 Jahren ist immer mindestens ein Hund im Haus gewesen. 1964 fing es an mit einer Teckel-Mix-Dame (Peggy). Sie wurde 13 Jahre alt.

Anschließend holten wir uns eine Lhasa-Apso-Hündin (Dekyi-Lhamo) und später noch einen Rüden (Snool) der gleichen Rasse dazu. Diese beiden langhaarigen Hunde waren ein wunderschönes Pärchen. Sie sind die nächsten 13 Jahre unsere Begleiter gewesen.

Da sie aber sehr klein waren und keinerlei Wachfunktionen einnehmen konnten, wollte ich gern noch einen großen Hund im Haus haben, der mir das Gefühl des Beschütztseins geben sollte. Es kam also eine weitere Hündin zu uns aus der Rasse der Hovawarts (Pelta). Sie war blond und ein wildes Energiebündel. Sie war ein liebenswerter Hausgenosse. Durch ihre Größe hat jeder Besucher Respekt vor ihr gehabt.

Die Zeit verging und auch diese Hunde wurden alt und verstarben nach und nach. Bevor die kleine Lhasa-Apso-Hündin als Letzte verstarb, holten wir ihr wieder einen Genossen ins Haus. Er kam aus dem Tierheim und war ein als sehr schwierig eingestufter Rüde (Jerry). Die Dekyi liebte ihn heiß und innig. Sie wurde direkt wieder jung und hatte noch 2 Jahre lang viel Freude mit Jerry. Für uns war Jerry kein schwieriger Hund. Wir mussten nur sehr aufpassen, dass er nicht ausbüchste, das war seine Leidenschaft.

Als Jerry dann auch das Zeitliche gesegnet hatte, da kam unser derzeitiger Hund an die Reihe. Es ist Max. Er ist auch aus dem Tierheim. Aber mit ihm hatten wir viel, viel Arbeit und brauchten sehr starke Nerven und großes Durchhaltevermögen, damit wir mit ihm Gutfreund wurden. Er hatte 4 Jahre im Tierheim gesessen und niemand wusste, was er vorher durchgemacht hatte. Es muss schlimm gewesen sein. Wir brauchten sage und schreibe 4 Jahre, um ihn zu einem einigermaßen annehmbaren Hund zu machen. Er ist auch heute noch kein Freund der Menschen. Nur mit seinen Artgenossen und allen anderen Tieren kommt er gut aus. Da gibt es überhaupt keine Schwierigkeiten. Darum wird er hier bleiben bis auch er nicht mehr kann.

Vielleicht erzähle ich im Laufe der Zeit so einige Geschichten, die wir mit unserer großen Hundebande erlebt haben.

weiter...


RegiAlfer | info@regialfer.de